Im Staat andhra-pradesh
Andhra-Pradesch - fünfter nach der Größe den Staat Indiens. Auf seinem Territorium, das nach der Flächen Großbritannien übertrifft, lebt mehr 50 Millionen Menschen. Hier geben die fruchtbaren Flusstäler, in deren úÑ«úÓ. dank der intensiven Bewässerung zwei-drei Ernten im Jahr abnehmen. Existieren hier sowohl die sehr dürren umfangreichen Ebenen als auch die Hochebene des inneren Dekanes, wo es schwierig ist, sogar eine Ernte nicht selten zu züchten. Die Abhänge der nicht hohen abgebrochenen Kette Östlich Gat sind izrezhennymi mit den Wäldern abgedeckt oder gar sind sie entzogen. Das heiße und feuchte dichte-grüne Seetiefland in die Saison der Regen leidet an den starken Überschwemmungen, die von den Monsunregen herbeigerufen sind.
die Altertümlichsten Tempel und die modernen hydrotechnischen Bauten, die handwerklichen Werkstätten und die Maschinenbaubetriebe, rückschrittlich podsechnoe die Agrikultur oder sogar das Sammeln der Stämme und die grossen kapitalistischen Bauernhöf, auf deren Feldern die Traktoren arbeiten, - das alles Andhra-Pradesch.
in 1963 mir wurde zum ersten Mal hingeführt, durch die östlichen Bezirke des Staats zu fahren. Nach zehn Jahren, wieder im Süden Indiens erwiesen, habe ich mich zu Andhra-Pradesch wieder begeben. Vor der Fahrt das statistische Nachschlagewerk durchgeblättert, habe ich erkannt, dass die Produktion der Elektroenergie im Staat für diese Zeit verdreifacht wurde. Auch ist der Index der industriellen Produktion hinaufgestiegen. Auf 40 Prozente sind die Gebühren des Reises gewachsen. Doch hat das Einkommen pro Kopf der Bevölkerung für zehn Jahre nur auf zehn Prozente zugenommen.
am Dezembermorgen haben wir Madras gelassen und bald rollten schon nach dem Staat Andhra-Pradesch, wo mit eigenen Augen jene lebendige Veränderungen sehen konnten, die hinter den trockenen Berechnungen der Statistik standen.
Fast auf dem ganzen 500.-kilometerlangen Grundstück der Autobahn bis zu Vidzhajavady, auf dem schwer war, zwei Maschinen einander zu verfehlen, gingen die Arbeiten nach seiner Erweiterung: von den Stellen wurde der Weg aufgerichtet, es wurden die Rundfahrten um die grossen besiedelten Punkte, es wurden die neuen Brücken und die Bahnüberführungen errichtet. Wir haben später erkannt, dass nur für zwei vorhergehenden Jahre des Weges shtaga auf zwei Tausende Kilometer verlängert wurden.
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