Die Stadt in der Mündung hugli. Die Fußwege
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Die Fußwege waren die Menschen, aber nicht von den Fußgängern gefüllt. Die Letzten benutzen vorzugsweise die Fahrbahn der Straßen. Auf den Fußwegen, wer in den angrenzenden Häusern lebt, lotochniki, einfach obdachlos. Auf Schritt und Tritt der Handel auf den Fußwegen - das Verdecken des Elends. Der Mensch, der nicht die Arbeiten hat, den Tagen sitzt in der Straße. Vor ihm jeden Kram - die Knöpfe, die Türschlingen, die rostigen Schlösser, die alten Messer und jenem die ähnlichen Sachen, oder etwas Pakete bidi - der aus dem Tabakblatt zusammengebundenen Zigaretten für die Armen, oder die kleine Zahl tret'esortnyh des Gemüses. Die Armen nehmen das alles bei den Krämern, und jener zahlen sie nach neskol'ku der Groschen vom Erlös. Die Menschen auf den Fußwegen erholten sich, unterhielten sich, handelten. Und jetzt gibt es gegen Abend die, bei wem des Obdachs nicht, breiteten die Bastmatten, die Lumpen aus, bereiteten sich auf den Traum vor. Nach den bescheidensten Zählungen, in der Stadt 30 Tausende Obdachloser.
Je nach der Annäherung zum Zentrum wurde immer mehr der guten Häuser mit den eleganten Geschäften, den Hotels, den Banken.
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