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von den Wegen Indiens
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  • Im Staat andhra-pradesh. Die Entwicklung der Industrie

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    Der Staat hat die großen Erfolge in der Entwicklung der Industrie erreicht. In Vidzhajavade sahen wir die neuen Asbest- und Zementbetriebe. Sekundarabad, der Vorort Hajdarabada, in der Kolonialperiode war eine Stadt der britischen Soldateska. Heutzutage verwandelt er sich ins grosse industrielle Zentrum. Hier sind auf den steinigen Brachlandern die Unternehmen der Maschinenbau-, Flug-, Gerätebau-, energetischen, chemischen und medizinischen Industrie gewachsen. Geht den Bau des grossen Hüttenwerks unweit der Stadt Vishakhapat-wir. Es ist der dritte metallurgische Riese Indiens, der unter Mitwirkung der Sowjetunion errichtet wird. Die erste Reihe des Betriebs in Vishakhapatname wird die Macht 710 Tausende Tonnen des Stahls im Jahr haben, und mit der Vollendung wird zum 1986 seiner zweiten Reihe der Betrieb 3,4 Million Tonnen ausschmelzen wurden jährlich. Man darf nicht nicht bemerken, dass es alle grossen Unternehmen des Staats praktisch ist sind geschaffen oder entstehen im staatlichen Sektor, mit dem die progressiven Kräfte das Wohlergehen des Landes verbinden.

    wird die Bildung des Hüttenwerks in Vishakhapatname diese Stadt ins wichtige industrielle Zentrum umwandeln. Er wird einer der größten Häfen des Landes schon heutzutage, durch die allen den zunehmenden Strom des Eisenerzes für den Export geht. Hier gelten sudoverf', den erdölverarbeitenden Betrieb, das Kombinat der mineralischen Dünger, den Betrieb nach dem Einschmelzen des Zinkes. Die Produktion des eigenen Stahls wird zum Erscheinen in der Stadt der Unternehmen des Maschinenbaues anregen.

    Bei dem Grund des Damms Nagardzhunasagar im Tal des Flusses Krishna in 30 Jahre haben die Archäologen die Stadt Vidzhajapuri, die Hauptstadt des Imperiums Ikshvaku ausgegraben. Die reichsten Funde haben gezeigt, dass sich in II-III die Jahrhunderte unserer Ära hier das grosse Zentrum der buddhistischen Kultur befand. Die Ausgrabungen haben die Ruinen der buddhistischen Mörser, der Klöster, der Universität geöffnet, ist der bemerkenswerten Skulptur viel musterhaft. Heutzutage hat diese Stadt auf dem Grund des Wasserbeckens, und das wieder wachsende am Ufer Städtchen wie die Stafette den alten Titel übernommen. Es sind auch die merkwürdigen Denkmäler der altertümlichen Kultur nicht umgekommen. Sie werden im Museum, das auf der Insel geschaffen ist, gebildet vom Wasserbecken vorsichtig bewahrt. Sind auf die Insel verlegt eben es sind in jener Art, wie sie die Archäologen ausgegraben haben, die Reste der altertümlichen Tempel und der Gebäude wieder hergestellt.


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