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von den Wegen Indiens
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    befinden Sie sich: die Stadt in der Mündung hugli

    Viele Probleme Kalkuttas sind und für andere grosse indischen Städte charakteristisch. Sie-Erzeugnisse der kapitalistischen Verstadterung, die im halbfeudalen Land geschieht, erlebend die zweihundertjährige Kolonialherrschaft, und erschwert davon, was die demographische Explosion jetzt nennen.

    Für ein Jahrzehnt, mit 1971 bis 1981, hat die Bevölkerung der indischen Städte auf 49 Millionen Menschen zugenommen, in 1981 156,2 Million erreicht. Und wenn für 30 mit überflüssig der Jahre nach der Eroberung von Indien die Unabhängigkeit ihre ganze Bevölkerung fast verdoppelt wurde, 683 Million in 1981 gebildet, ist so die städtische Bevölkerung in 2,8 Male und, nach Schätzungen der Demographen gewachsen, wird zum Jahrhundertende mehr als verdreifacht werden. Besonders schnell wachsen die grossen Städte, übertretend 100 Tausende Menschen. Unter ihnen in 1981 übertrat die Bevölkerung zwölf Städte die Millionennotiz, einschließlich Achtmillionenbombay, Fünfmillionendelhi und Viermillionenmadras. Noch zehn Städte dieser Notiz nähern sich.

    meldet sich die Ungestüme Größe indische Städte, der unbedingt, von der schnellen Vergrößerung der Bevölkerung des Landes. Aber er, gewiß, wäre so stürmisch nicht, wenn die sozial-ökonomischen Probleme des Dorfes entschieden wären, wo ungefähr 80 Prozente der Bevölkerung des Landes immer noch konzentriert sind. Das indische Dorf unterscheidet sich massenhaft malozemel'em und bezzemel'em. In 1981 wurde in ihr 153 Million der landlosen landwirtschaftlichen Arbeiter aufgezählt, viele ihnen sind nicht vollständig beschäftigt oder ganz und gar nicht haben die Arbeiten. Mehr haben 39 Prozente der bäuerlichen Wirtschaften nadely weniger ein Hektare oder haben die Erden überhaupt nicht. Und ist natürlich, für viele landwirtschaftliche Arbeits-, landlose und landarme Bauer wird vorgestellt wohl die einzige Möglichkeit, die Stadt sich die Existenzmittel zu erwerben. Diese Elenden richten sich in die Städte in den Alleinstehenden und ganzen Familien, mit sich und die neuen Probleme bringend.

    bringen Ein indischen Ökonomen und die Soziologen verschiedene Projekte vor, um der weiteren Größe der Städte nicht zuzulassen. Andere sehen die Lösung der Probleme auf den Wegen der deutlichen Planung ihrer Entwicklung. Nach Meinung des bekannten Demographen Professors Ashisha den Boss, die Verstadterung - den wesentlichen Bestandteil des Prozesses der Transformation der indischen Gesellschaft, der ökonomischen Größe und der sozialen Veränderungen. Man muss nicht künstlich die Größe der Städte beschränken, er hält, und, die Verstadterung produmanno, aus der planmässigen Grundlage und in den Interessen der breiten Massen arbeitend zu verwirklichen.


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