Die Stadt in der Mündung hugli. Die ersten Jahrzehnte nach der Eroberung
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In die ersten Jahrzehnte nach der Eroberung der Unabhängigkeit konnte die Regierung auf die Bedürfnisse der Stadt etwas bedeutender Mittel nicht wählen. In 1970 war die Verwaltung nach der Entwicklung Großen Kalkuttas, vor denen gestellt Aufgabe der komplexen Lösung der städtischen Probleme geschaffen. Vor allem verbessert sich die Wasserversorgung. Die Stadt fing an, täglich 30 Gallonen des Wassers pro Kopf der Bevölkerung anstelle 20 zu bekommen. Es werden viele Straßen und die Wege ausgedehnt, es werden die Brücken und die Bahnüberführungen gebaut. Schon gelten etwas grosse Bahnüberführungen, solcher, wie die Brücke namens Aurobindo, wo früher die schrecklichen Transportpfropfen entstanden. Unter Mitwirkung der Sowjetunion kommt zur Vollendung der Bau erster im Land der Linie der U-Bahn heran. Den Flughafen mit dem südlichen Teil der Stadt verbunden, wird die Metro den Witz der Transportprobleme merklich verringern. Da es unmöglich ist sofort, die Elendsviertel zu liquidieren, in die das Drittel der Bevölkerung der Stadt lebt, wird ihr Komfort geführt. Es werden bestimmte Schritte und zur kardinaleren Lösung des Wohnungsproblems. In der ersten Etappe ist das ausserordentliche Programm des Baues neben 80 Tausenden Wohnungen für bednjatskih und sredneoplachivaemyh der Familien und des Komforts der Räume 600 Grundschulen unternommen.
In Großem Kalkutta auf die Flächen 1450 Quadratkilometer lebt jetzt mehr 9 Millionen Menschen. Inzwischen wächst die Bevölkerung der Stadt ungestüm. Unter Einfluß der sozialökonomischen Faktoren, und manchmal und der Naturkatastrophen jährlich richten sich Zehntausende Menschen aus den Dörfern zu Kalkutta. Es Wird erwartet, dass zum 1986 ihre Bevölkerung 12 Millionen Menschen erreichen wird. Und heutzutage ist die Dichte der Bevölkerung in der Stadt, als in New York dreimal so mehr höher, und bildete Ende 70 Jahre 30 Tausende Menschen auf einen Quadratkilometer. Um die Elendsviertel zu liquidieren, muss man im Laufe vieler Jahre jährlich mindestens 50 Tausende Wohnungen bauen. Drei geschaffene neuen grossen Wasserklärstationen vollständig werden das Problem der Wasserversorgung nicht entscheiden, doch ist es nach den Normen 60 Gallonen im Tag - doppelt darüber hinaus pro Kopf der Bevölkerung erforderlich, dass die Bevölkerung jetzt bekommt.
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