Im Staat andhra-pradesh. Das Hauptproblem der Landwirtschaft
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Das Hauptproblem der Landwirtschaft des Staats
das Wasser. Jetzt hier oroshaetsja ungefähr ein Drittel der bearbeiteten Erden. Und das heißt, nur diese Erden die standfesten Ernten geben. Auf den übrigen Flächen hängt aller von der Gnade der Monsunregen ab. Nur fällt in ihrem flachen Seestreifen mehr 1000 Millimeter, in anderen Bezirken nur 500-600 Millimeter aus. Dazu kann sich der langersehnte Monsun stark verspäten, wie es im Jahr bis zu dieser Fahrt vorkam, wenn wegen der schrecklichen Dürre die Hälfte der Ernte umgekommen ist.
den Staat wird die große Zahl der Erde überhaupt nicht bearbeitet. Es ist die dürren Bezirke des inneren Dekanes nach dem Westen von Östlich Gat, sowie die Abhänge des nicht hohen Rückgrates Nallamalaj, die mit dem kleinen stacheligen Gebüsch beschäftigt sind.
in 1963, von der Autobahn zum gebaut werdenden dann hydrotechnischen Komplex Nagardzhunasagar zusammengerollt, fuhren wir durch die unfruchtbaren nicht bearbeiteten Erden. Es war die traurige Schau. Aller ist von der Hitze ausgebrannt, die es, schien, hat der Unfruchtbarkeit auf die umfangreiche Ebene für immer überstempelt.
Und uns wieder an diesen Stellen. Wie sich das Bild geändert hat! Immer wieder erwiesen sich auf unserem Weg die Bewässerungskanäle. Die Schilder teilten mit, dass wir oder den Hauptkanal des hydrotechnischen Komplexes Nagardzhunasagar, oder einen seiner viele otvodnyh der Kanäle überquerten. Entlang ihnen richteten sich die Schecks der Reisfelder, der Plantage des Zuckerrohres ein. Das helle Kraut erfreute das Auge, versprach die reiche Ernte.
Nagardzhunasagar. Ich erinnere mich, wie dieser Damm, der den Fluss Krishnu in tiefe tesnine verschlug, wurde gebaut. Sie war von der Vollendung fern, aber schon dann es schien, welches es den bedeutenden Bau wird. Und jetzt haben wir den riesigen Damm, der aus dem Stein zusammengelegt ist, der Länge anderthalb Kilometer und der Höhe die 124 Meter gesehen. Der Damm bildet größt in Asien das künstliche Wasserbecken, von dem zwei Kanäle weggehen, oroshajushchih 800 Tausende Hektare der Erde. Geht den Bau des Wasserkraftwerkes von der Macht das 400 Megawatt. Die Anlagen von der Macht das 110 Megawatt geben den Strom schon. In Andhra-Pradesch sind geschaffen eben werden mehr anderthalb Dutzende anderer hydrotechnischer Bauten gebaut.
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