Auf der Erde tamilov
Also, morgen früh fliegen wir zu Madras ab. Welcher er? Am Anfang des Januars in Delhi in den Nächten kalt. Die Menschen, s'ezhivshis', sitzen bei den Feuern, zum Feuer ozjabshie die Hände streckend. Morgens siehst du die Armen, zakutavshihsja in die Decken, des Umschlagtuches, auf das Mager-Ende umbindend den Kopf einfach vom Handtuch. Nicht mudreno. Die minimale Temperatur in diesen Tagen fällt bis zu 8-10 Grad nach Celsius häufig herab. Und nur wird zum Halbtag die Luft der Grad bis zu 20 erwärmt. In den Zeitungen teilen die Todesfälle von der Unterkühlung, die oft mit der Unterernährung verbunden ist, von den Erkältungskrankheiten mit. Die wohltätigen Organisationen sammeln die Decken, die warme Kleidung für die Armut. Aber solches Wetter nur im Norden Indiens. In Madras, nach den Wetterberichten, die Temperatur fällt niedriger als 18 Grad in diesen Tagen nicht herab, und am Tag erreicht 28-30. Dort die subäquatoriale Zone der ewigen Wärme. Hier scherzen, dass in Südlichem Indien drei Saisons: heiß, mehr heiß, ganz heiß.
die Landschaft des Südens des Landes bestimmen zwei Meridiansreihen der Berge - Westlich und Östlich Gaty und die umfangreiche steinige Dekansky Hochebene davon vorzugsweise lateritnymi mit den Böden, mehr als halb aufgepflügt. Der Dekan überqueren solche verhältnismäßig grossen Flüsse, wie Godavari, parallel ihr und südlich laufend Krishna und Kaveri. Ihre fruchtbaren Täler - die wichtigen Reiskornkammern. In den Bergbezirken wachsen den Wald mit den wertvollsten Arten der Bäume - tikom, rot und sandalovym von den Bäumen, dem Eukalyptus. Um der seltenen tropischen Tiere aufzusparen, sind etwas grosse Naturschutzgebiete hier geschaffen. Auf vielen Bergabhängen haben sich kautschuk-, kardamonovye, die Kaffee- und Teeplantagen ausgebreitet. Von der Perle dieses Randes gelten die Blauen Berge - Nilgiri mit den Besten im Land von den Kurorten - Uttikamund, Kunur, Kotagi-ri rechtlich.
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