Kerala. Kuttanad
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In Kuttanad fahren wir, um eine drei landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften, die dort in 1975 geschaffen sind zu besuchen. Sie waren auf den Erden, die der Familie des grossen Gutsbesitzers gehörten, im Verlauf der Verwirklichung des Gesetzes über die Landreform in Kerale gegründet. Bis jetzt ist es die ersten Triebe neu. Der Produktionskooperation im indischen Dorf wird nicht durchgeführt. Es werden nur die Bemühungen für die Bildung der Kredit- und snabzhenchesko-Vertriebsgenossenschaften unternommen. Und öfter befinden sie sich allen unter Kontrolle der reichen Bauer-Fäuste. Und doch spielen die Genossenschaften die große Rolle in jenen komplizierten Prozessen, die im indischen Dorf geschehen. Die Bildung der ersten Produktionsgenossenschaften in Kerale-es das Experiment, das in den besonderen Bedingungen der Durchführung der Landreformen in diesem Staat möglich wurde. Wir wollten anschauen, wie die Erfahrung verwirklicht wird, die den Weg für die Entwicklung des ganzen indischen Dorfes seinerzeits anlegen kann.
Und nähern wir uns den Erden der Genossenschaft. Bei der Kante des Wassers, in die Schatten der Kokospalmen, wir sehen das kleine Häuschen unter dem roten Dachziegel. Uns bieten an, hier die erste Unterbrechung zu machen. Es begegnet uns die nicht junge Frau, die Sarodzhini rufen, sie - die Mutter drei erwachsener Söhne und der verheirateten Tochter. Schon seit langem war es ovdovela, schwierig sie von einer, die Familie eben zu heben. Haben sie das Haus auf der Erde des Gutsbesitzers seinerzeits aufgebaut und vollständig hängten von seinem Willen und den Launen ab. Aber zwei vor Jahre voe hat sich geändert. Sie haben vom Landgerichtshof ins Eigentum das Grundstück bekommen, auf dem das Haus kostet, fingen an, die Ernte von acht Palmen, früher als gehörend dem Gutsbesitzer einzubringen. Es gibt ihnen bis zu 600 Rupien des Einkommens im Jahr. Ihre Söhne arbeiten die Kassierer der Nüsse und des Saftes der Kokospalmen, aus denen das vitaminreiche berauschende Getränk toddi herstellt wird, erinnernd unsere brazhku. Noch bildete ganz vor kurzem ihr Einkommen drei-vier Rupien im Tag. Jetzt, nach der Annahme des Gesetzes über die Erhöhung Minimums des Gehaltes bekommen sie vom landwirtschaftlichen Arbeiter, im Tag auf sieben Rupien. Heutzutage droht nichts der Familie Sarodzhini. Niemand kann sie vom Grundstück verjagen, die Wohnfläche entziehen. Die Söhne sind mit der Arbeit gewährleistet. Es gibt die kleinen Sparen. Und nach dem Jahr-anderen ist sie im Begriff, der Leute zu verheiraten.
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