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von den Wegen Indiens
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  • Kerala. Das grosse unterirdische Wasserkraftwerk

    befinden Sie sich: Kerala

    Es war schwierig, vorzustellen, dass sich in der Tiefe einen der umliegenden Berge das grosse unterirdische Wasserkraftwerk befand. Das Wasserkraftwerk und zuführend zu ihr das Wasser den zweikilometrischen Tunnel waren von den Augen verborgen, verletzten die unberührte Schönheit dieser Stellen nicht.

    die Aussichtsplattform Gelassen, haben wir den Weg in die Berge dorthin fortgesetzt wo sich fast auf 60 Quadratkilometer der von den Menschen geschaffene See, der die Kraft den elektrischen unter die Erde verborgenen Maschinen und das Wasser den bäuerlichen Feldern gibt ausgebreitet hat.

    Und es vor uns, umgeben von den Hügeln, auf deren Abhängen in früh morgen- oder die Abendstunden Sie die wilden zur Tränke heruntersteigenden Elefanten sehen können. Noch vor kurzem flossen an diesen Stellen die Flüsse Perijar und zwei andere kleine Flüßchen. Aber die Menschen vozdvigli drei Dämme haben die Flüsse eben gezwungen, in diesen blauen See, dessen Plattstich rjabil den leichten Wind ausgegossen zu werden. Eben es war vorzustellen, dass früher hier aller anders war.

    schwierig,

    dauerte der Bau des Komplexes zehn Jahre. Die Bauarbeiter mussten den kolossalen Arbeitsumfang erfüllen, eines Granits war herausgenommen soviel, dass es für die Deckung der modernen Autobahn dlinoju in 16 Tausende Kilometer packen würde.

    hat der im Bezirk Idukki lebende Stamm eine Legende. Zu den einstigen Zeiten Ehepaar Kuravan und Kurati von den Spielen haben den Gott den Rahmen und seine Frau dem Sieb, badend im Fluss Perijar beunruhigt. Der zornige Gott hat Ehepaar, störend ihre Ruhe, in zwei Hügel, und umgewandelt damit sie sich niemals verbunden haben, hat zwischen ihnen das Flußbett die Flüsse Perijar gerichtet. Und jetzt hat der Bogendamm die Hügel verbunden.

    Mit Idukki kehrten wir zurück, wenn die Erde schon die weiche Decke der tropischen Nacht eingehüllt hat. Ihre undurchdringliche Schwärze vor uns rückte die unendliche Girlande der elektrischen Laternen, die die Städte und das Dörfer beleuchten auseinander. Und wie es angenehm war, zu anerkennen, dass das Licht diesen vom von Menschenhand geschaffenen Wunder Idukki geboren ist. Am 12. Februar 1976 diesen hydrotechnischen Komplex öffnend, hat der Ministerpräsident Indiens Indira Gandhi erklärt, dass er dem Volk gehört und dient seinem Wohl.

    Etwas Wörter über andere buchstäblich die von Menschenhand geschaffenen Wunder.

    ... Im Frühling hat die 1970 Gesellschaft der sovetsko-indischen Freundschaft in Moskau das Geschenk aus Indien bekommen. Es war klein, filigrannoj der Arbeit barel'efnyj das Porträt V.I.Lenins, das auf dem Elfenbein erfüllt ist. Anlässlich des Jahrhundertes von des Geburtstages des Gründers des Sowjetischen Staates es hat der Gesellschaft C.S.Vishvams geschenkt.


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