Die Stadt in der Mündung hugli. Die Kontraste kal'kutty
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Die Kontraste Kalkuttas müssen sich nicht verwundern. Im Laufe fast drei Jahrhunderte schufen die englischen Kolonisatoren die Stadt wie den Vorposten zuerst für die Eroberung, und dann und des Raubüberfalles des Landes, wie die Hauptstadt der Kolonie. Sie bauten für sich die prächtigen Villen, die Paläste, die Klubs, das Stadion, die Pferderennbahn, legten die breiten Straßen an, zerschlugen die Parks und die Grünanlagen. Ein Los der indischen Quartale blieben den Schmutz, das Elend, die Krankheiten. Aber dieser indische Teil war den Kolonisatoren wie die Quelle der unentgeltlichen Arbeitskraft, des Dienstmädchens auch nötig. Die Stafette von den Engländern hat die grosse indische Bourgeoisie übernommen, die allen macht, um die ausgeprägte Lage der Sachen zu festigen.
Aber haben sich die Zeiten geändert. Mit der Eroberung der Unabhängigkeit im Land erstarken die progressiven Kräfte unentwegt, und es schafft das neue soziale-politische Klima, der dem Großkapital nicht so günstig ist. In Kalkutta nimmt der Einfluss der linken und demokratischen Kreise, die sich auf das Halbmillionen-industrielle Proletariat stützen immer mehr zu. In Westlich Bengale, dessen Zentrum Kalkutta ist, bei der Macht in dritte Mal befindet sich die Regierung der linken Front geführt von der parallelen kommunistischen Partei, die auf den Wahlen in die gesetzgebende Versammlung in 1967, 1977 und 1982 siegte. Die Kommunisten, die Gewerkschaften führen den Kampf für die Verbesserung der Lage arbeitend, für die Entwicklung der Industrie, der städtischen Wirtschaft, die Gesundung der Umwelt.
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