Kerala. Zu. P.S.Menon
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In jene Tage waren wir bei Zu zu Besuch. P.S.Menona, des Präsidenten der indijsko-sowjetischen kulturellen Gesellschaft. Er leitete das Jubiläumskomitee. In seinem Haus wurde die Annäherung des Feiertages besonders deutlich empfunden. Zu ihm ging die umfangreiche Post aus vielen Städten Indiens und aus dem Ausland. Die Autoren der Briefe erzählten über die Vorbereitung auf das Jubiläum, teilten sich die Erinnerungen über Vallathole.
- schrieb der Dichter nur auf malajalami, die Sprache des Volkes Keraly, - erzählte uns Zu. P.S.Menon, seine Werke sind übersetzt eben setzen fort, in alle Hauptsprachen Indiens und einige Fremdsprachen übersetzt zu werden. Solche Popularität des Dichters ist gesetzmäßig. Doch behauptete vom ganzen Schaffen Vallathol die führenden öffentlichen Ideale, trat gegen die veraltet seienden Traditionen, der ständischen-Kastenvorurteile unermüdlich auf. Nicht umsonst noch bei Lebzeiten war er den mahakavi-großen Dichter genannt. Und heutzutage tönen seine viele Gedichte aktuell.
von Solcher Vallathol wurde, obwohl in der religiösen Familie selbst geboren worden ist. Vater Vallathola wollte dem Sohn die moderne Bildung geben und bot an, es zum College zu richten. Aber da in der Familie Vallathola früher drei Jungen von den Blattern gestorben ist, wenn sie im College lernten, so hat das lokale Orakel das Verdikt ertragen: der hinduistischen Gottheit des Hauses gefällt die englische Bildung nicht. Im Ergebnis Vallathol war nur dem Sanskrit und der Muttersprache ausgebildet.
Vallathol hat doch gekonnt, über den Kasten- und ständischen Überbleibseln der Umgebung hinaufzusteigen. In der großen Stufe war er davon dem Vater verpflichtet, der ein interessanter Erzähler war, hatte progressiv nach gegebener Zeit die Blicke und hat gekonnt, ihrem Sohn zusammen mit der Liebe zur Poesie, der Literatur aufzupfropfen.
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