Die Stadt in der Mündung hugli
Wenn setzte das Flugzeug zur Landung an, unter uns sind die Quartale der großen Stadt geschwommen. Durch graublau dem Rauch, hängend über ihm, schienen ihre Umrisse schwankend, wie im Trugbild. Es war Kalkutta-am meisten die grosse Stadt Indiens.
Vom Flughafen der Damen-Damen nach der neuen Magistrale mit der einseitigen Bewegung, tragend den Namen bekannten bengalischen Dichters Nuzrul des Islams, jagten wir zur Stadt ungestüm. Er hat unerwartet, ohne Vororte angefangen. Die Geschwindigkeit ist sofort gefallen. In der engen Straße erwiesen, war unsere Maschine erzwungen, sich dem Rhythmus der allgemeinen Bewegung unterzuwerfen. Die riesigen roten von der Werbung bemalten Busse, die verschiedenen Personalkraftautos, die Ochsengespann, velorikshi krochen in den engen und schwülen städtischen Schluchten kaum. Die mittlere Geschwindigkeit der Bewegung des Stadtverkehrs in Kalkutta schwingt sich von 11 bis zu 20 km/st. Wir haben uns dort in der Uhr des Transportberges zu Ende des Werktages erwiesen. Mit den Bussen und den uralten, knarrenden und donnernden Straßenbahnen grozd'jami hingen die Menschen, die sich um jeden Preis zu gelangen bis zum Haus entschieden. Auf den Unterbrechungen in der fast hoffnungslosen Erwartung waren in den Reihen Tausend Menschen erschöpft.
die Abteilungen
die Einfahrt in die Stadt
die Fußwege
Vier Bezirke
die Kontraste kal'kutty
die Ersten Jahrzehnte nach der Eroberung
das Ernsteste Hindernis in der Entwicklung
den Kalkuttischen Hafen
die Modernisierung der Industrie
die Stadt der Dichter
die Erste Universität
die Straße lenina
den Botanischen Garten
die Probleme kal'kutty
die Regierung indii
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