Auf der Erde tamilov. Die Hauptmagistralen madrasa
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Zum ersten Mal war ich in Madras in 1963 einige Zeit, und erstes, sich dass mir in die Augen, wenn ich mich durch zehn Jahre in dieser Stadt wieder erwiesen habe, diese heftige Vergrößerung seiner Bevölkerung geworfen hat. Von der Morgendämmerung bis zur späten Nacht in den Straßen brodelt der menschliche Strudel. Für zehn Jahre ist die Bevölkerung der Stadt auf eine Million gewachsen. In 1981 lebte in Madras 4,2 Million der Mensch.
Auf den Hauptmagistralen Madras und an seinen Rändern geht den großen Bau. Näher werden zum Stadtzentrum die grossen Hotels, des Gebäudes verschiedener Institutionen errichtet. In den leisen Straßen unweit des Zentrums wie wachsen die Pilze die eleganten Villen der Bourgeoisie und des Gipfels der Mittelklasse. Diese Villen verbergen sich hinter den schönen Einzäunungen und kushchami blühend von allen Farben des Regenbogens der dekorativen Gebüsche. In den letzten Jahren werden in solchen Quartalen auch die modernen mehrstöckigen Gebäude mit den großen komfortablen Wohnungen gebaut. Aber in diesen eleganten Villen und den Wohnungen lebt nur 5 Prozente der städtischen Bevölkerung.
In den Randbezirken, solcher, wie Kodambakkam, Sajdapet, die Quartale mehrwohnungs-wachsen, bol'shej vom Teil zwei - dreigeschossiger Häuser. Das städtische Wohnungsamt verkauft ihre kleinen engen Wohnungen auf Abzahlung dem kleinen Angestellten, den Lehrern - wer nach den lokalen Standards die Durchschnittseinkommen hat. Die Wohnhäuser errichten einige Ämter, die grossen Unternehmen des staatlichen Sektors.
Aber, ungeachtet des intensiven Baues, erprobt die Bevölkerung der Stadt den scharfsten Mangel in der Wohnfläche. In vielen Randbezirken Madras noch sind zlovonnye des Elendsviertels erhalten geblieben, in die fast das Viertel der Bevölkerung der Stadt lebt. Die städtischen Behörden ergreifen die energischen Maßnahmen nach dem Abbruch dieser Pflanzstätten der unhygienischen Verhältnisse und der Übersiedlung ihrer Bewohner in die neuen Häuser. Zum Anfang 1980 in die neuen Wohnungen war aus den Katen mehr 35 Tausende Familien umgesiedelt. In die nächsten Jahre wird es 150 Tausende Wohnungen aufzubauen. geplant,
hat die Spontane Größe der Stadt auch alle anderen sich eng verschlingenden untereinander Probleme unglaublich kompliziert: die Versorgung der Bevölkerung zu Wasser, der ärztlichen Betreuung, den Schulen, den Transportmitteln und endlich der Arbeit.
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