Die erste Bekanntschaft. G. Ner
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Plötzlich haben sich allen primolkli, und die Köpfe nach rechts umgedreht. Dorthin geblickt, habe ich G. Neru gesehen. In der langen Weiße sjurtuke bis zu den Knien, mit der Knospe der roten Rose im Knopfloch auf die Brüste, in den Weißen des beziehenden Kaviars die Pluderhosen und die schwarzen Schuhe, in kongressistskoj dem weißen Käppchen, das pilotku erinnert, ging er in Begleitung von einigen Kollegen in der Richtung nach der Ordnung der militärischen Unterabteilungen. Ging, sich die Gangart des schon nicht jungen Menschen nicht beeilend. Aus seiner Umgebung hervortat die Figur Verteidigungsminister V.K.Krishnas Menona mit der Adlerperson, dem brennenden Blick, den langen flatternden grauen Locken. Krishna Menon war ein Mensch der heissen, leidenschaftlichen Natur, der festen progressiven Überzeugungen. Der sichtbare Ringer für die Unabhängigkeit des Landes, der grosse Diplomat, einen der nächsten und ergebenen Mitkämpfer neru, er immer warf sich in den Kampf gegen die Reaktion, gegen den Imperialismus tapfer. Er war ein aktiver Ringer für die Welt und die letzten Jahre des Lebens war einer der ehrenvollen Vorsitzenden des Weltweiten Ratschlages der Welt.
die Militärordnung Umgegangen, und mit den Militärangehörigen begrüsst, ist G. Neru auf den Platz des Walles hinaufgestiegen. Er ist zum Flaggenstock herangekommen, und die weiße-orange-grüne Fahne unter die Begrüßungen des Publikums langsam popolz nach oben, hat den Gipfel des Mastes erreicht eben ist unter der Brise erzittert. Dann neru hat sich zu anwesend seiend, an das ganze Volk mit der kurzen Rede gewendet. An die eroberte Freiheit, über erreicht für die kurze Periode der Unabhängigkeit erinnert, ist er darauf stehengeblieben, dass man machen muss, die komplizierten sozial-ökonomischen Probleme, die vor dem Land stehen entscheidend.
Nach diesem G. Neru nur noch flaggte die Republiken im Tag ihrer Unabhängigkeit einmal. In 1964 wurde es nicht. Im selben Jahr bin ich aus Indien nach Hause zurückgekehrt.
Nach acht Jahren waren wir in Indien wieder. Das erste Gefühl, das ich erprobt habe, zu Delhi wieder angekommen, ist eine fast getastete Empfindung der Veränderungen. Es verließ uns vom das Moment nicht, wenn wir das Flugzeug gelassen haben. Früher ging der Weg von Palama in die Stadt vorbei den mutlosen steinigen Brachlandern ziemlich lange, jetzt sind die neuen Quartale fast zum Flughafen herangenaht.
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